Geldsegen und Urlaubsfreude
Endlich! Den 26.04.2013 habe ich mir fett im Kalender markiert! Gehalt! Und zwar nicht nur eine der beiden Überweisungen sondern tatsächlich beide auf einmal. Mit dieser freudigen Erkenntnis und vollem Chinesischen Bankkonto ließ es sich vergnügt ins Wochenende starten ... nur war ich einer der wenigen die ein normales Wochenende hatten. Auch in China wird am 1. Mai nicht gearbeitet aber wohl nur in China wird im Falle eines Feiertages das ganze Wochenende umgelegt. Anstatt Samstag und Sonntag zu ruhen wurde den meisten Leuten einfach der Montag und Dienstag frei gegeben und das Wochenende zu normalen Arbeitstagen. Eine 7 Tage Arbeitswoche!
Nach einem ruhigen Wochenende durfte ich Montag und Dienstag wieder ran an den Speck. Dadurch, dass aber fast alle anderen frei hatten konnte ich mich über leere Straβen und Metro freuen. Auβerdem musste ich ja nur 2 Tage arbeiten.
Mittwoch morgen ging es dann ab nach FuZhou in der Fujian Provinz (Küstenprovinz vor der Taiwan liegt). Um 10 Uhr morgens sind Henrik, Lorena und ich ins Flugzeug gestiegen. In FuZhou waren wir nur einen Tag, an dem wir wie bei den meisten Städtereisen viel gelaufen sind. Da nationaler Feiertag war, war die Stadt voller Touristen. Der Anblick von Westlern in der Stadt gehört in Shanghai zur Normalität und ist auch in dieser touristischen Provinz nichts all zu besonderes. Dennoch wurden wir begafft wie die Paradiesvögel.

Am nächsten Morgen ging es dann mit dem Zug weiter nach Xiamen im Süden der Provinz. Unser Hostel war der Hammer! Gemütlich, ruhig und schön eingerichtet. Wir waren nur 5 min von Strand entfernt. Das Wetter war allerdings nicht so bombastisch wie erhofft - warm aber bewölkt.
Wer glaubt, dass der Tourismus in China auf Westler ausgelegt ist der irrt gewaltig. Die Chinesen reisen innerhalb Chinas wie verrückt. Egal welcher Tag in der Woche oder im Jahr – Immer sind massig Leute unterwegs. Ich möchte ja niemanden beunruhigen aber ich denke, dass in ein paar Jahren die ganze Welt von chinesischen Touris überflutet ist. Die ganze Infrastruktur in Europa wird sich dem anpassen müssen. Wer nun sagt: „Das können sich doch nur wenige Chinesen leisten“ der hat Recht und Unrecht zugleich. Prozentual jstimmt die Aussage aber die wenigen, die es sich leisten können, sind in absoluten Zahlen eine unvorstellbar groβe Menge!
In ganz Xiamen haben wir (abgesehen von den Menschen in unserem Hostel) insgesamt 3 Westler geshen und glaubt mir: Dieser Ort ist Tourismus pur!
Am Ersten vollen Tag haben wir uns auf gemacht eine berühmte Insel vor Xiamen zu besichtigen. Beeindruckend war es – jedoch nicht ganz auf die erhoffte Weise. Konsum Pur! Auf der Insel gab es zwar ein oder zwei schöne Flecken und Tempel aber ansonsten war es eine riesiges Einkaufsparadies.
Xiamen scheint vor allem bei Brautpaaren sehr beliebt zu sein. Hochzeitsfotos sind super wichtig. Man mietet sich die Klaider und Anzüge und dann ab nach Xiamen Fotos machen! An manchen Flecken am Strand konnte man mit einem Foto 15 Bräute erwischen. Hier ist eines mit nur 5:

Am Zweiten Tag haben wir uns dann ein Tandem für Drei Personen (die es überall gab) gemietet und sind damit fast 5 Stunden unterwegs gewesen. Dabei waren wir die Atraktion der Promenade – Es war wohl beeindruckend, dass Westler auch Radfahren können.
Gegessen haben wir wunderbar! Für durchschnittlich 7,50 €/Nase ist das einfach unschlagbar günstig. Gestern lag ich dann endlich um 1 (1,5h verspätet) im Bett.
In weniger als 3 Wochen geht es schon weiter mit dem Urlaub! Am 23.05. darf ich Julian und Markus hier begrüβen und am 24. geht es schon mit dem Nachtzug nach Peking.
Nach einem ruhigen Wochenende durfte ich Montag und Dienstag wieder ran an den Speck. Dadurch, dass aber fast alle anderen frei hatten konnte ich mich über leere Straβen und Metro freuen. Auβerdem musste ich ja nur 2 Tage arbeiten.
Mittwoch morgen ging es dann ab nach FuZhou in der Fujian Provinz (Küstenprovinz vor der Taiwan liegt). Um 10 Uhr morgens sind Henrik, Lorena und ich ins Flugzeug gestiegen. In FuZhou waren wir nur einen Tag, an dem wir wie bei den meisten Städtereisen viel gelaufen sind. Da nationaler Feiertag war, war die Stadt voller Touristen. Der Anblick von Westlern in der Stadt gehört in Shanghai zur Normalität und ist auch in dieser touristischen Provinz nichts all zu besonderes. Dennoch wurden wir begafft wie die Paradiesvögel.

Am nächsten Morgen ging es dann mit dem Zug weiter nach Xiamen im Süden der Provinz. Unser Hostel war der Hammer! Gemütlich, ruhig und schön eingerichtet. Wir waren nur 5 min von Strand entfernt. Das Wetter war allerdings nicht so bombastisch wie erhofft - warm aber bewölkt.
Wer glaubt, dass der Tourismus in China auf Westler ausgelegt ist der irrt gewaltig. Die Chinesen reisen innerhalb Chinas wie verrückt. Egal welcher Tag in der Woche oder im Jahr – Immer sind massig Leute unterwegs. Ich möchte ja niemanden beunruhigen aber ich denke, dass in ein paar Jahren die ganze Welt von chinesischen Touris überflutet ist. Die ganze Infrastruktur in Europa wird sich dem anpassen müssen. Wer nun sagt: „Das können sich doch nur wenige Chinesen leisten“ der hat Recht und Unrecht zugleich. Prozentual jstimmt die Aussage aber die wenigen, die es sich leisten können, sind in absoluten Zahlen eine unvorstellbar groβe Menge!
In ganz Xiamen haben wir (abgesehen von den Menschen in unserem Hostel) insgesamt 3 Westler geshen und glaubt mir: Dieser Ort ist Tourismus pur!
Am Ersten vollen Tag haben wir uns auf gemacht eine berühmte Insel vor Xiamen zu besichtigen. Beeindruckend war es – jedoch nicht ganz auf die erhoffte Weise. Konsum Pur! Auf der Insel gab es zwar ein oder zwei schöne Flecken und Tempel aber ansonsten war es eine riesiges Einkaufsparadies.
Xiamen scheint vor allem bei Brautpaaren sehr beliebt zu sein. Hochzeitsfotos sind super wichtig. Man mietet sich die Klaider und Anzüge und dann ab nach Xiamen Fotos machen! An manchen Flecken am Strand konnte man mit einem Foto 15 Bräute erwischen. Hier ist eines mit nur 5:

Am Zweiten Tag haben wir uns dann ein Tandem für Drei Personen (die es überall gab) gemietet und sind damit fast 5 Stunden unterwegs gewesen. Dabei waren wir die Atraktion der Promenade – Es war wohl beeindruckend, dass Westler auch Radfahren können.Gegessen haben wir wunderbar! Für durchschnittlich 7,50 €/Nase ist das einfach unschlagbar günstig. Gestern lag ich dann endlich um 1 (1,5h verspätet) im Bett.
In weniger als 3 Wochen geht es schon weiter mit dem Urlaub! Am 23.05. darf ich Julian und Markus hier begrüβen und am 24. geht es schon mit dem Nachtzug nach Peking.
hk04 - 6. Mai, 06:13
